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Testversuche an unserem Kettengeflecht von Rüdiger Bernges
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Hochmittelalter

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Das Hochmittelalter war das Zeitalter der Kettenhemden. Der normannische Hauberk, (gefunden in Hastings, England) bedeckte die kompletten Arme, und manchmal auch die Hände, und ging bis über die Knie, manchmal auch bis zu den Fußknöcheln. Helme bekamen eine größere Schutzwirkung, oft zu Lasten der Weite des Sichtfeldes. Der klassische Nasalhelm wurde zum chapel-de-fer (Eisenhut mit Krempe) und zu Helmen mit Gesichtsschutz. In der weiteren Entwicklung entstand der Topfhelm. Dieser löste die Helme mit Gesichtsschutz mehr und mehr ab. Die Entwicklung der Rüstungen in dieser Periode wurde stark beeinflusst von den Kreuzzügen und den Kriegen gegen die Mauren auf der iberischen Halbinsel.


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Hauptsächlich wurde in dieser Zeit Kettenrüstung getragen, wir haben stets eine große Bandbreite verschiedener Kettenrüstungen auf Lager .
Rüstungen GDFB Global
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GDFB Global Kleidung & Schuhe
Der Wendepunkt der Mittelalterlichen Mode war im 11. Jhd. Die aufstrebenden Königreiche bauten Höfe, an denen der Adel seinen Reichtum in aufwendigen neuen Moden zur Schau stellte. Gleichzeitig brachten die Kreuzfahrer aus dem Byzantischen Reich und aus dem Nahen Osten neue Moden und Ideen mit. Dies bewirkte eine Art Revolution in der Mode. Reiche Leute beauftragten ihre Diener, neue Kleidung zu erstellen, bzw. neue Mode zu entwerfen. Es entstanden komplizierte mehrteilige Kleidungsstücke mit aufwendigen Schnittmustern. Zur Zeit sind verschiedene authentische Schuhe/Stiefel sowie eine Polsterhaube erhältlich. Weitere Artikel folgen.
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Aus der GDFB-Linie sind derzeit eine Reihe verschiedener Helme aus dieser Periode erhältlich. Diese wurden mit Mike Trevor, Historical Researcher for GDFB Global/Indian Handicrafts & Textiles Syndicate, und Martin Bavin von A Plaisance entwickelt. Hierzu gehören Großhelme und Topfhelme, sowie
Helme GDFB Global
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GDFB Global Waffen
Die prominentesten Waffen im Hopchmmittelalter waren Speer, Schwert und Axt, wobei auch die Armbrust schnell an Popularität gewann. Zusammen mit der zunehmenden Bedeutung der Kavallerie durch deren höhere Mobilität und Schlagkraft, und dem Einsatz gewaltiger Belagerungsmaschinen konnten diese Handwaffen Eroberern wie den Normannen die Möglichkeit geben, technologisch weniger fortgeschrittene Völker zu unterwerfen. Auf der anderen Seite kämpften die weniger entwickelten Völker mit den Waffen, die ihnen zur Verfügung standen, hauptsachlich mit Instrumenten der Landwirtschaft, wie Sicheln, Heugabeln und Flegeln. interessanterweise wurden die meisten dieser Werkzeuge nach und nach integraler Bestandteil des Inventars der meisten Armeen. Wir haben derzeit eine Auswahl an Äxten und Speerspitzen im Programm, welche bald nach und nach erweitert wird.
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