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Testversuche an unserem Kettengeflecht von Rüdiger Bernges
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Frühmittelalter

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Mit dem Ende des Kaisertums im Westen beendeten die staatlichen fabricae ihre Producktion, und man ging in Westeuropa hauptsächlich wieder zum Gebrauch des bewährten Kettengeflechtes für Rüstungen zurück. Aus der Ärmellosen „Brünne\" erwuchs der Haubergeon und schließlich der Hauberk, welcher die verbreitetste Rüstung der Krieger dieses Zeitalters wurde. Am Ende dieser Periode können wir auch beobachten, dass die bisher am Kettenhemd befestigte Kettenhaube zu einem eigenständigen Rüstungsteil wurde, das sich für die kommenden Jahrhunderte durchsetzen sollte. Die Helme dieser Zeit entwickelten sich aus den römischen Kavallerie-Helmen, wie z.B. dem Kammhelm und dem Spangenhelm. Diese entwickelten sich über viele verschiedene Typen, wie z.B. dem Brillenhelm und dem konischen Nasalhelm weiter. Das Frühmittelalter ist ach unter dem Namen „Dunkles Zeitalter“ oder „Dark Ages“ bekannt, da in dieser Zeit die wirtschaft einbrach und zahlreiche altgläubige und pagane Stämme erfolgreich in Westeurope einfielen. Zum Frühmittelater gehört auch die Kultur der Wikinger, welche in Dänemark, Norddeutschland, Skandinavien und Großbritannien zwischen 793 und 1066 angesiedelt wird. Sie löste die germanische Eisenzeit, bzw. die Wendel-Zeit in Skandinavien ab. Die Vikinger erforschten und überfielen zahlreiche Gegenden in Europa, Süd-West-Asien. Nordafrika und Nordwest-Amerika.


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Üblich war die Brünne, gelegentlich wurden auch Schupenpanzer aus Eisen, Bronze oder Horn getragen, vereinzelt waren auch lamellenpanzer und Panzerschienen in Gebrauch.
 Rüstungen GDFB Global
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GDFB Global  Gewandung & Schuhe
Die verschiedenen nomadischen Stämme, die gegen das römische Reich gekämpft hatten, hatten alle ihre eigenen Kleidungen und Trachten entwickelt. Kühle Klima in Verbindung mit traditioneller Schafshaltung führte zum hauptsächlichen Gebrauch von Wolle für Kleidung.Die Tunika, welche das Hauptkleidungsstück in der römischen Antike war, bestand aus einem oder zwei Rechteckigen Bahnen aus Wolltuch, mit einem Halsausschnitt in der Mitte, und an den seitlichen Rändern zusammengenäht. Auch bei den Wikingern und im gesamten Frühmittelalter blieb die Tunika das Hauptkleidungsstück. Bei den Frauen reichte sie bis zum Boden, während sie bei den Männern immer kürzer wurde, bis sie fast unserem modernen Hemd glich. Meist trug man unter der Tunika au Wolle eine Leinentunika als Unterkleid, ebenso wurde die Tunika von Männern wie Frauen gegürtet getragen. Männer trugen in der Regel auch einfache Hosen oder sog. „Beinlinge“.
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Die häufigsten Helmformen in dieser Periode ware der Spangenhelm und der konische Helm mit Nasenschutz. GDFB hat verschieden Helme aus dieser Periode entwickelt und im Sortiment. Die Entwicklungen wurden von Mike Trevor GDFB Global/ Indian Handicrafts & Textiles Syndicate sowie Martin Bavin von A Plaisance durchgeführt.
Helme GDFB Global
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GDFB Global Waffen
Wir verfügen über eine kleine Auswahl von Äxten und Speerspitzen.
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